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projekt spitzenfueli 1914-2014

Arbeitseinsatz 1. Mai 2011

arbeitsperson im schuetzengraben

Der arbeitsfreie 1. Mai brachte einmal mehr Arbeit in naturnahem Unfeld für uns. Eine Handvoll Getreuer zog auf's Spitzenflüeli, wo der vom Verein freigelegte Schützengraben der Festung Hauenstein von Laub und Humus befreit wurde.



gereinigter abschnitt bei unterstand

Mit Laubsäcken, Harken und Bürsten ging es in den Graben. Wenn man diese Arbeit nicht regelmässig wiederholt, ist das mühsam ausgegrabene Stück Fortifikation Hauenstein bald wieder im Boden verschwunden und dem Auge entzogen.



unterster abschnitt mit moos an den waenden

In diesem Abschnitt sieht man besonders schön, bis wo einst die Feldbefestigung im Erdreich verschwunden war. Da wo die Wände hell und moosfrei sind steckte bis vor sieben Jahren noch alles im Boden. Dann haben wir zu schaufeln begonnen.



steintreppe im schuetzengraben

Das jährlich fallende Laub muss immer wieder gewissenhaft herausgeputzt werden. Rasch verwandelte es sich nämlich zu Humus. Nach einigen Jahren würden die Wanderer nicht mehr erkennen dass diese Steintreppe ein Relikt der Festung Hauenstein ist.




pause auf dem parkplatz in laufen

Nach einem halben Tag war der Grabenabschnitt wieder gepflegt wie ein japanischer Zen-Garten. Im Gegensatz dazu waren die Arbeitstiefel weniger proper. Sie hängen in der Arbeitsbaracke übrigens an der Decke, damit sie die Mäuse nicht annagen. Wir haben einmal einen Erste-Hilfe-Kasten nach der Winterpause total durchgenagt gefunden.



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